Projekte - Projektphase Auftragsklärung

In der Auftragsklärung werden die Ziele beschrieben und eine erste grobe Analyse erstellt.

Die dokumentierten ersten Ergebnisse der Auftragsklärungsphase bilden - nach erfolgter Qualitätssicherung – die Grundlage für die Erstellung von Fach- und DV- Konzepten (Auftrag für Folgephasen).

Die Phase Auftragsklärung endet mit dem Phasenergebnis Projektauftrag.

Die Auftragsklärung dient im Rahmen der weiteren Projektarbeit als Basis für fachliche Anforderungen der Folgephasen.


In der Auftragsklärung werden die Ziele des Projektes aus Sicht der Fachabteilung detailliert definiert. Zusätzlich bringt die IT entsprechende technische Ziele ein.

Für das Projektziel gelten folgende Randbedingungen: Das Projektziel muss eindeutig und allgemein verständlich formuliert sein. Es muss realistisch und mit den vorgegebenen Randbedingungen erreichbar sein. Es darf den Lösungsweg nicht vorschreiben.

Ansätze hierzu können aus dem Projektantrag ermittelt und gemeinsam mit der Fachabteilung vertieft werden. Weiterhin können erste grobe Ist-Beschreibungen erfolgen, Schwachstellen analysiert und Lösungsalternativen konzipiert werden. Die groben Zeit- und Kostenaussagen der Projektantragsphase werden detailliert.

Wesentlichen Aufgaben der Projektphase Auftragsklärung

» Workshops mit beteiligten Fachbereichen

» Zusammentragen aller benötigten Informationen

» Erstellen Entscheidungsvorlage/ Handlungsempfehlungen

» Konkretisierung Projektorganisation und Projektterminplanung

 

Ausarbeitung der messbaren Projektziele und Projektinhalte

Begrenzung der Projektinhalte

Planung von Meilensteinen, Aufwand, Budget

Kontextdiagramm

Als Kontext wird ein Zusammenhang oder das Umfeld einer Handlung bezeichnet. Ein Kontextdiagramm ist ein Übersichtsdiagramm des Systems mit Input und Output (Datenflussdiagramm) sowie eine Auflistung aller beteiligten Partner und Systeme, zu denen es eine Verbindung gibt. Auch Abgrenzung, was zum System bzw. Projekt gehört und oder auch nicht können ein Bestandteil eines Kontextdiagramms sein.

Der Nutzen eines Kontextdiagramms

» Grobe Übersicht fachliches Projektumfeld

Ein Kontextdiagramm sollte grundsätzlich nach fachlichen und technischen Gesichtspunkten getrennt - somit auch unterschieden - werden.

Fachliches Kontextdiagramm

Ein fachliches Kontextdiagramm grenzt den betreffenden Untersuchungsbereich eines Projekts gegenüber seiner Umgebung ab und dient somit als wichtige Kommunikationshilfe zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Das fachliche Kontextdiagramm bildet die Grundlage für das zu erstellende Datenmodell und somit auch für die Schätzung eines Projektaufwandes.
Der fachliche Kontext lässt sich gut innerhalb eines Mind Map oder auch als MS Visio Zeichnung darstellen. Dabei steht das Projekt immer in der Mitte und hat Verbindungen zu allen dargestellten weiteren Artefakten.

Folgende Inhalte sollten dargestellt werden:

» Funktionsstellen (Wichtige zu unterrichtende Bereiche im Unternehmen)

» Organisatorische Einheiten (Beteiligte der Umsetzung oder der Entscheidungsfindung)

» Applikationen (Zu untersuchende Applikationen, die im Kontext eine Rolle spielen könnten)

» Personenkreise (Zur Implementierung der durch das Projekt angestoßenen Veränderung)

» Prozessanalysen (Grobe Untersuchung der wesentlichen Prozesskandidaten)

Praxistipp: Die Leserlichkeit des fachlichen Kontexts wird erhöht, wenn die Verbindungen vom Projekt zu allen dargestellten Inhalten mit einem kurzen Hinweis versehen sind, um welche Art von Verbindung / Datenfluss es sich dabei handelt. Hier macht es gegebenenfalls auch Sinn, die Verbindungen zu nummerieren und in einer Tabelle kurz zu beschreiben.

Technisches Kontextdiagramm

Ein technisches Kontextdiagramm beschreibt die an einem Projekt beteiligten Anwendungen und die Informationsflüsse. Ziel der Verwendung eines Diagramms ist es, ein Verständnis dafür zu erzeugen, welche Informationen zwischen den verschiedenen Anwendungen ausgetauscht werden.

Dabei wird die verwendete Kommunikationsart (asynchron, synchron) und Verbindungsmethode modelliert. Zusätzlich können weitere Elemente, wie zum Beispiel Anwendungskomponenten, Projektgrenzen und Realisierungsstufen, dargestellt werden, wenn diese das Gesamtverständnis fördern.
Ein technisches Kontextdiagramm kann in seiner Grundstruktur auch als Informationsfluss-Diagramm dargestellt werden.

Architekturdiagramm

Ein Architekturdiagramm beschreibt die interne Struktur von in einem Projekt modifizierten oder neu geschaffenen Anwendungen. Dabei werden insbesondere die internen Abhängigkeiten und Schnittstellen aufgeführt. Diese Darstellung ergänzt somit das technische Kontextdiagramm, indem zusätzlich die interne Struktur von Anwendungen sichtbar wird.

Der Nutzen eines Architekturdiagramms

» Darstellung organisatorischer/ technischer Einheiten, Zusammenhänge und Abhängigkeiten

Die Schnittstellen und Interaktionen zwischen organisatorischen und technischen Einheiten müssen (Systemen / Anwendungen) dargestellt werden. Eine geeignete Form für die Darstellung der Struktur einer Architektur ist ein Komponentendiagramm. Eine Komponente ist eine Einheit, die über klar definierte Schnittstellen mit ihrer Umgebung kommuniziert und somit austauschbar ist.
Bei der Erstellung eines Architekturdiagramms sollte zwischen Neuprojekten und Wartungsprojekten unterschieden werden.

Neuprojekte

Wartungsprojekte

Eine neue Applikation wird aufgenommen.

 

Es ist ein komplettes fachliches Kontextdiagramm erforderlich, bei dem nicht zu ändernde Bereiche gekennzeichnet werden.

Es soll der Umfang des Projekt aufzeigt werden, damit die nicht in das Projekt involvierte Personen einen Überblick erhalten, was die Besonderheiten des Projektes sind.

 

Dieses können Komplexität, Abhängigkeiten, Technologie, mehrere Organisationseinheiten sein oder nur ein bestimmter Teil eines Kontextdiagramms.

Lösungsalternativen

Für die Umstellung von Prozessen oder für eine Einführung eines Systems gibt es oftmals mehrere Möglichkeiten bzw. Varianten. Ein klassisches Beispiel ist die "Make or buy?" Situation, d.h. soll eine Standardsoftware beschafft werden oder kann der benötigte Funktionsumfang mit der eigenen Softwareentwicklung abgedeckt werden.

Der Nutzen von Lösungsalternativen

» Identifikation der optimalen technischen / fachlichen Lösung

Wenn keine Lösung vorbestimmt ist, müssen in einem Projekt die vorhandenen (Lösungs-) Alternativen mit dem Funktions- und Leistungsumfang sowie dem Grad der voraussichtlichen Zielerreichung bewertet und dokumentiert werden.

Entscheidungsvorlage

» Projektauftrag

 

Knappe Formulierung des Projektauftrages

» Ausgangssituation

 

Kurze Beschreibung der Ausgangssituation, um Transparenz zu schaffen

» Ziel

 

Auflistung der definierten Ziele

» Lösungsalternativen

 

Vorstellung der Lösungsalternativen mit kurzer Erläuterung

» Bewertung

 

Bekanntgabe der Kriterien und deren Gewichtung unabhängig von Lösungsalternativen

» Entscheidungsempfehlung

 

Empfehlung einer Lösungsalternative mit entsprechender Bewertung der Kriterien und einer Kosten-Nutzenanalyse.

Für die Erreichung eines Projektzieles können oftmals verschiedene Lösungsalternativen in Frage kommen. Diese müssen dann im Rahmen des Projektes mit ihren Vor- und Nachteilen beschrieben und bewertet werden.

1. Alternative I

2. Alternative II

3. Alternative III

1.1 Beschreibung

2.1 Beschreibung

3.1 Beschreibung

1.2 Vorteile

2.2 Vorteile

3.2 Vorteile

1.3 Nachteile

2.3 Nachteile

3.3 Nachteile

4 Weiteres Vorgehen

5 Vergleich der Alternativen

Dabei sollten für die Beschreibung der Lösungsalternativen folgende Punkte betrachtet werden:

Erforderliche Ergebnistypen und Angaben

» Textuelle Beschreibung der Lösungsalternative

» Kontextdiagramm

» Auswirkungen auf beteiligte Bereiche

» Infrastrukturplan

» Grobes Datenmodell

» Grobes Prozessmodell

» Umfang des DV-Systems

» Teilsysteme und Stufen

» Restriktionen und Risikobetrachtungen

» Umfang der Zielerfüllung

Folgende Lösungsansätze könnten alternativ betrachtet werden:

Ansätze zur Ermittlung von Lösungsalternativen

» Beibehalten des alten Zustandes

» Sanieren eines bestehenden DV-Systems

» Einsetzen von Standard-Software

» Umsetzen des gesamten Funktionsumfangs durch ein neues DV-System

» Umsetzen eines kleinen Teilumfangs durch ein neues DV- System

» Ändern des organisatorischen Ablaufs (Ablauforganisation)

» Ändern der organisatorischen Struktur (Aufbauorganisation)

Sollte die Entscheidung zugunsten einer Standardsoftware getroffen werden, müssen auch hier mögliche Produkte alternativ betrachtet und bewertet werden, z.B. nach folgenden Eckpunkten:

Einführung und Betreuung

» Unterstützung bei Implementierung vor Ort

» Schulung von Anwendern und Administratoren (zeitnah zur Implementierung)

» Unterstützung bei künftigen Release Wechseln von Applikationen oder Betriebssystem

» Help Desk (Geschäftszeit, Kommunikationsmedium, fester Ansprechpartner), Vor-Ort-Service

Online-Hilfe und Dokumentation

» Online-Hilfe Menü oder Funktion (direkt aus Arbeitsmaske aufzurufen, leicht verständlich)

» Deutschsprachige Dokumentation über alle Funktionen, Reports und Operationen online und papiergebunden in ausreichender Detaillierung vorhanden (Handbücher für Anwender, Administartoren und Programmierer)

» Aktualisierung der Dokumentation bei Änderung, Erweiterung, Releasewechsel

» Anzeige und verständliche Formulierung von Fehlerhinweisen/ Eingabeaufforderungen

» Fehlerverzeichnis mit Hinweisen zur Behebung

Benutzerfreundlichkeit / Anwendungskomfort

» Graphische Nutzeroberfläche (GUI), farbig

» Bedienung per Maus und Short Keys

» Individuelle Gestaltung der Oberfläche möglich (vorhandene Masken modifizieren)

» Oberfläche, Menüs und Befehle in unterschiedlichen Sprachen

» Logische Zuordnung von Funktionen zu Menüs

» Logische Anordnung von Feldern in Masken

» Funktionsketten sind mit permanent sichtbarem Anleitungstext unterlegt

» Plausibilitätsprüfung von Dateneingaben

Handhabung

» Einfaches Log-in / Log-out

» Einfache Orientierung innerhalb des Systems, der Menüs und der Funktionsketten

» Demonstriertes Zeitverhalten bei Eingabe und Abfrage entspricht Produktiv-Version

» Datenvolumen hat keinen Einfluss auf die Performance

» Anbieter präsentiert, welche Aktivitäten die Performance wie beeinflusse

Zukunftssicherheit

» Weiterentwicklung des Systems (Umsetzung von Änderungen gesetzlicher Vorschriften)

» Berücksichtigung von Anregungen der Anwender

» Anwender-Netzwerk (Interessenvertretung, Newsletter, Erfahrungsaustausch)

» Offene Architektur von Hardware / Betriebssystem / Datenbank und Applikation)

Weitere Kriterien

» Demonstrations-Hardware und -Software entsprechen der angebotenen Spezifikation

» Demonstration bestätigt Antworten gemäß Ausschreibung

» Notwendige Systemmodifikationen wurden klar benannt, Dauer und Kosten beziffert

» Anbieter garantiert fehlerfreie Funktion des Systems

Checkliste Kriterien zur Bewertung und Gewichtung von Lösungsalternativen

Die Bewertung von Lösungsalternativen kann anhand von im Vorfeld formulierten und gewichteten Ziele durchgeführt werden.

Kriterium

Gewichtung

Softwaresystem

 

Softwaresystem

 

Softwarehersteller

 

»

Marktpräsenz

 

 

Marktpräsenz aktuell

 

 

Marktpräsenz zukünftig (nächste 5 bis 10 Jahre)

»

Bewertung wirtschaftliches Potential

 

 

aktuell

 

 

zukünftig

»

Bewertung Innovations- und Produktpotential

 

 

aktuell

 

 

zukünftig

»

Marktpräsenz

»

Bewertung Produktplanung (nächste 2 bis 3 Jahre)

»

Strategische Ausrichtung des Softwareanbieters

 

 

Software

 

 

Hardware

 

 

Homogene, durchgängige Architektur

Angaben zum Produkt

 

»

Anzahl Installationen in vergleichbarem Umfeld

»

Produktbasisstruktur

 

 

Mandantenfähigkeit

 

 

Multimandantenfähigkeit (mandantenübergreifende Funktionen)

 

 

Mehrsprachigkeit

 

 

Nationale Versionen

 

 

Branchenfähigkeit

 

 

Testat

 

 

weitere Zertifizierungen (ISO 9000)

 

 

Modularer Aufbau der Funktionsbereiche

 

 

Online-Integration der Funktionsbereiche

»

Flexible Anpassung an Kundenwünsche

 

 

Benutzerkreisbezogene Standards

 

 

Übernahme von Anpassungen in Standard

 

 

User-Exits

»

Möglichkeit zur stufenweisen Einführung

»

Referenzanwender

 

 

Anwendungsgebiete

 

 

Branche Bank/Leasing

 

 

Lokalitäten

Programm- und systemtechnische Kriterien

 

»

Steuerung des Anwendungssystems

 

 

Parametrisierung des Systems über Profile batch und online

 

 

Parametrisierung der weiteren Funktionen über Customizing

 

 

Systemüberwachung über Online-Monitoring

 

 

Job- und Jobverwaltungssystem

»

Aufbau von Jobs über Online-Funktion

»

Verkettung von Jobs

»

Ereignisgesteuerter Ablauf der Jobs und Jobketten

»

Datenmanagementsystem

 

 

Speicherbedarf

 

 

Anzahl Bildschirme/User

 

 

Leistungsfähigkeit (Siehe Mengengerüst)

 

 

Stabilität

 

 

Back-up, Recovery und Restart- Fähigkeit

»

Unterstützung durch Anwendungssystem

 

 

Datenkonsistenz aller relevanten Bereiche funktionsabhängig

 

 

Aktualität der Daten aller relevanten Bereiche funktionsabhängig

»

Integration funktionsneutraler Programme

 

 

Textverarbeitung

 

 

Tabellenkalkulation

 

 

Graphische Verarbeitungsmöglichkeiten

»

Entwicklungsumgebung

»

Programmiersprache

»

Endanwenderorientierte Auswertungssprache (Reportgenerator)

»

Maskengenerator

»

Menügenerator

»

Test- und Debugging-Tool

»

Funktionsbibliotheken

»

Prozeduren- und Funktionsbausteintechnik

»

Interpretersteuerung und Kompilierungsmöglichkeiten

»

Case-Tools

 

 

Geschäftsgraphik

 

 

Textverarbeitung/ Formulare

 

 

Optische Archivierung

 

 

EOI-Schnittstellen

 

 

FAX-Schnittstellen

 

 

Workflow-Management

 

 

Mailing-System

 

 

Batchfähigkeit der Online-Transaktionen

»

Batchfähigkeit der Online-Transaktionen

»

Echte Batchfähigkeit

»

Bewältigung des Mengenvolumens in angemessener Zeit

»

Hardware-, Netzwerk- und systemtechnische Kriterien

»

Unterstützte Hardwareplattformen (Client/Server)

»

Unterstützte Zusatzhardware

»

Datensicherungseinheiten

»

Archivierungseinheiten

»

Skalierbarkeit/Ausbaustufen

»

Unterstützung heterogener Systemumgebungen

»

Offenheit

»

Leistungsfähigkeit

»

Anzahl Bildschirme

»

Anzahl Online-User

»

Volumen der Batchverarbeitungen

»

Online-Antwortzeiten

»

Batchdurchsatzraten

»

permanente Systemverfügbarkeit/Stabilität (Ausfallraten)

»

Unterstützung Client/Server-Architektur

»

Unterstützung verteilte Funktionen

»

Betriebssysteme (UNIX, Windows, OS/2)

»

Systemverfügbarkeit/Stabilität

»

Hardware

 

 

Lauffähigkeit

 

 

Mehrere Konfigurations-Stufen möglich

 

 

Kapazitätswachstum möglich

 

 

Aufwärtskompatibel

Mengengerüst

 

»

Stammdaten

 

 

Sachkonten

 

 

Debitoren

 

 

Kreditoren

 

 

Anlagen

 

 

Kostenstellen/Profit-Center

 

 

Kostenträger

»

Bewegungsdaten

 

 

Buchungsposten pro Monat

 

 

Buchungsposten Online-Spitze

 

 

Buchungsposten Batch-Spitze

 

 

Kostenrechnungseinzelposten pro Monat

 

 

Kostenrechnungseinzelposten Online-Spitze

 

 

Kostenrechnungseinzelposten Batch-Spitze

»

Benutzer

 

 

Benutzer Online im Durchschnitt

 

 

Benutzer Online-Spitze

»

Batchverarbeitungen (Prozesse)

 

 

Prozesse im Durchschnitt

 

 

Prozesse Spitze

»

Technische Einheiten

 

 

Endgeräte

 

 

Drucker

Datenschutz und Datensicherung

 

»

Berechtigungskontrolle und Zugriffsschutz auf

 

 

Bildschirm-Ebene

 

 

Bildschirmfeld-Ebene

 

 

Programmebene

 

 

Datei-Ebene

 

 

Dateifeld-Ebene

 

 

Menü-Ebene

 

 

Transaktions-Ebene

 

 

Funktions-Ebene

 

 

Kombination einzelner Berechtigungsobjekte auf Benutzer

 

 

Kombination einzelner Berechtigungsobjekte auf Betragsebene

»

Protokollierung unbefugter Zugriffe

»

Historienführung

 

 

Stammdaten

 

 

Bewegungsdaten

 

 

Frei definierbare Objekte

»

Revisionsfähigkeit

 

 

Vier-Augen-Prinzip fur Stammdaten

 

 

Vier-Augen-Prinzip fur Bewegungsdaten

Dokumentation

 

»

Dokumentation wird in der Landessprache zur Verfügung gestellt

»

Fehlerverzeichnis mit Hinweisen zur Fehlerbehebunq

»

Dokum. wird bei Auslieferung neuer Release-Stände mit aktualisiert

»

Quell-Code wird mit ausgeliefert

»

Dokumentation steht auch online zur Verfügung

»

Handbücher

 

 

für den Anwender

 

 

für die Installation

 

 

für das Rechenzentrum

 

 

für Programmierer

 

 

für Systemadministration

 

 

für Anwendungsbetreuer

 

 

in Fremdsprache verfügbar

Einführung und Betreuung

 

»

Schulung und Einweisung

»

Unterstützung bei Install., Anpassung, Implementierung

»

Testfirma

»

Unterstützung/Releasewechsel v. System/Anwendsoftware

»

Übernahme- und Restrukturierungsprogramme

 

 

Standard-Migrationsprogramme

 

 

Utilities zur Abbildung von Änderungen der Unternehmensstruktur

»

Customizing-Verfahren für Anwenderspez.

 

 

Abläufe

 

 

Menüs und Masken

 

 

Dateiformate

 

 

Funktionen

 

 

Parametrisierung Auswertungen Batch und Online

Benutzerfreundlichkeit und Anwendungskomfort

 

»

Benutzeroberfläche

 

 

Menütechnik

 

 

Grafische Benutzeroberfläche (GUI)

 

 

Kompatibel zu Standards

»

Hilfe-Funktionen

 

 

Aufruf über Funktionstaste/Auswahlfeld

 

 

Bezogen auf Menüfunktion

 

 

Bezogen auf Maske

 

 

Bezogen auf Feld

 

 

Bezogen auf Verarbeitung

»

Individuelle Anpassungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für

 

 

bestehende und neue Verarbeitungen

 

 

bestehende und neue Masken

 

 

bestehende und neue Menüs

 

 

bestehende und neue Datenstrukturen

 

 

bestehende und neue Formulare

»

Blätterfunktion

»

Nachrichtensystem

»

Parallelmodus

»

Abbruch Dialogverarbeitung durch den Benutzer jederzeit möglich

»

Erfassungshilfen

 

 

Setzen von Vorschlagswerten

 

 

Merken von Daten für Folgeaktionen

 

 

Halten von Daten

 

 

Firmenspezifische Anpassung der Erfassungsbilder

 

 

Bildung und Weiterreichung von Arbeitsvorräten

Vertragsbedingungen

 

»

Mögliche Vertragsarten

 

 

Kauf (uneingeschränkte Rechte an allen Modulen)

 

 

Miete

 

 

Leasing

 

 

Generalunternehmervertrag

»

Vertragsumfang

 

 

Umfang der Nebenkoste

 

 

Umfang der Garantie

»

Abwicklung des Mengengerüstes

»

Einführungszeitpunk

»

Erwerb einzelner Module möglich

»

Probe-Installation möglich

»

Wartungsvertrag beinhaltet

 

 

Funktionale Erweiterungen

 

 

Anpassung an den Stand der Technik

 

 

Fehlerbehebung innerhalb 4 Stunden

 

 

Hotline Service

 

 

Remote Fehlerdiagnose und -behebung

»

Service und Know-how-Verfügbarkei

 

 

Hotline

 

 

Online Hilfe

 

 

Verfügbarkeit Entwickler

 

 

Informationsveranstaltungen/ Seminare

 

 

Schulungen

 

 

Berater

 

 

Vertriebspartner

 

 

Regionale Verfügbarkeit des Services

Finanz- und Rechnungswesen

 

Gesetzliche und allgemeine Anforderungen

 

»

Dokumentation

 

 

Grundsätzliche Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften (GoB)

 

 

Schutzniveau Vertraulichkeit

 

 

Schutzniveau Verfügbarkeit

 

 

Schutzniveau Integrität

 

 

Schutzniveau Authentizität

 

 

Dokumentation des Buchwerks

»

Grundbuch

»

Hauptbuch

»

Bilanz/ GuV

»

Saldenlisten

»

Kontoauszüge

»

Kumulierte Kontenschreibung

»

Unterstützung b. Erfassung und Prüfung d. Buchungsvorgange im Dialog

 

 

Dialogverwaltung f.Fibu-Parameter u. Stammdaten

 

 

Zwangsweises Protokollieren v. Eingaben

 

 

parametergesteuerte Plausibilitatsprüfg. Buchungsdate

 

 

Einsteuern von Buchungstexten

 

 

Übersteuern Stamm/Parametergest. Schlüssel

 

 

Existenzprüfung für Konten, Gegenkonten etc.

 

 

Soll/Haben-Prüfung auf Belegebene

 

 

Kontrollsummenprüfung u. Stapelsummenprüfung

 

 

Zugriff über Matchcodes

 

 

Vier-Augen-Prinzip

»

Stammdaten

»

Bewegungsdaten

»

Hinterlegung der Vertreterregelung

»

Maschinell unterstützte Funktionen

 

 

Fehlerverfolgung (z.B. Fehlerdatei)

 

 

Differenzierte Nummernvergabe für Belege und Stammdaten

»

Nach Stammdatengruppen

»

Nach Geschäftsvorfallgruppen und geschäftsjahresabhängig

 

 

Integration von Nebenbüchern zum Hauptbuch

»

Kreditoren

 

Debitoren

»

Anlagen

»

Kostenrechnung/ Controlling

 

 

Maschinelle Buchungsgenerierung und Kontenfindung

»

Umsatzsteuer/Bankensatz

»

Skonto

»

Dauerbuchungen

»

Abschlußbuchungen

»

Abgrenzungen

»

Verteilung von Skontoanteilen auf Organisationsanteilen

»

Fremdwährungsbewertungen

»

Saldovorträge

»

Debitorischer Kreditor/ Kreditorischer Debitor

»

Verrechnungen bei firmenübergreifenden Geschaftsvorfällen

»

Maschinelle Zahlungen

»

Verzinsung

»

Saldenverzinsung

»

Postenverzinsung

»

maschineller Lauf am Jahresende

»

Kursdifferenzen

»

Mahngebühren aus maschinellem Mahnlauf

»

Archivierung und Reorganisation

»

Belege (Buchungs- und Änderungsbelege)

»

Bilanz/GuV

»

Umsatzsteuervoranmeldung

»

AVVV-Meldungen

»

Kontoauszüge

»

Saldomitteilungen mit maschineller Kontenauswahl

»

Vereinfachte Eingabe durch

 

 

Übernahme v. Daten a. Stammsätzen/vor. Buchungen

 

 

Anzeigefunktionen f. erfasste/verarb. Buchungen

 

 

Speichergs/Abrufmöglk. d. Bankverb. f. a. Konten

 

 

Bildauswahl nach Kontengruppen

 

 

Bildauswahl nach Geschäftsvorfallgruppierung

 

 

Referenzierung auf Musterstammsätze

 

 

Referenzierung auf Musterbelege

 

 

Maschinelle Unterstützung von Stornobuchungen

Eine Beratung, so wie sie sein soll – Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Eine Beratung, so wie sie sein soll – Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Eine Beratung, so wie sie sein soll – Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Eine Beratung, so wie sie sein soll – Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Eine Beratung, so wie sie sein soll – Hettwer UnternehmensBeratung GmbH

Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Spezialisierte Beratung - Umsetzungsdienstleistungen im Finanzdienstleistungssektor – Experte im Projekt- und Interimsauftragsgeschäft - www.hettwer-beratung.de

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Compliance by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Finanzinstrumente, Insiderpapiere, Insiderinformationen, Verbot der Marktmanipulation, BaFin, MaRisk, WpHG, Geldwäsche, Fraud Prävention, Risikoanalyse
Datenschutz by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), Übermittlung personenbezogener Daten, Bankgeheimnis, Datenschutzbeauftragte; Daten Transport, Lagerung & Vernichtung
Compliance by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Finanzinstrumente, Insiderpapiere, Insiderinformationen, Verbot der Marktmanipulation, BaFin, MaRisk, WpHG, Geldwäsche, Fraud Prävention, Risikoanalyse
Einlagengeschäft (Marktfolge Passiv) by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Kontoeröffnung, Nachlassbearbeitung, Kontoschließung, Girokonto, Sparkonto, Treuhandkonto, Mietkautionskonto, Vollmacht
Geldwäscheprävention by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Richtlinien zur Geldwäschebekämpfung, Geldwäscherelevante Vorgänge, Verdachtsanzeigen, Geldwäschegesetz, EG Finanzsanktionsverordnungen, FATF
Kartengeschäft (Credit Card, Debit Card) by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Kreditkarte (Akzeptanz, Versicherungspaket, Bestandsüberwachung); Debitkarte (POS, POZ, Geldkartenfunktion), Kartensperre
Wertpapierabwicklung by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: TARGET2 Securities T2S Collateral Management Aktien Bonds Derivate Wertpapiertermingeschäfte Warentermingeschäfte Swap Optionsscheine Floater
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- Eine Beratung mit PROFIL -

Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Expertenprofil Klaus Georg Hettwer (Geschäftsführer): Beratungskompetenz, Fachliche Kompetenz, Methodische Kompetenz, Soziale Kompetenz, Kommunikationskompetenz; Sonderthemen: SEPA, EMIR, TARGET2, MiFID, T2S

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Projekt Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Projekt Manager / Projektleiter: Methodische (Projektplanungsmethoden, Problemlösungstechniken) & soziale Qualifikationen (Gesprächsführung)
Prozess Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Prozess Manager: Methodische Identifikation Geschäftsprozesse & Schnittstellen; Ausarbeitung Ziele, Veränderungspotential & Handlungsoptionen
Qualitätsmanagement by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Qualitätsmanager / Qualitätssicherer: Erstellung Qualitätsberichte; Sicherstellung Qualitätsstandards, Qualitätsmethoden, Qualitätsverfahren
Release Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Release Manager: Festlegung Zeitplanung Release Freigabe; Begleitung & Qualitätskontrolle Genehmigungsprozess, Risikoanalyse, Notfallstrategie
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