Financial News - Archiv Jahr 2014 -

Mai 2014

Zitat des Monats

Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten.

 

Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Flieger und Schriftsteller


Europäischer Gerichtshof bestätigt geplante Börsensteuer

Der Europäische Gerichtshof hat heute die Klage Großbritanniens gegen die geplante Einführung einer Börsensteuer in elf Euro-Ländern abgewiesen. Der EuGH urteilte, dass der von den Briten angefochtene EU-Ratsbeschluss vom Januar 2013 keine Details der Finanztransaktionssteuer enthalte und sich nur auf eine verstärkte Zusammenarbeit von EU-Ländern beziehe.

 

Das Argument, dass auch Großbritannien wegen der Abgabe mit zusätzlichen Belastungen rechnen müsse, könne vor der Einführung nicht geprüft werden, erklärten die Richter weiter. Zur konkreten Ausgestaltung der Steuer äußerten sie sich nicht. Das britische Finanzministerium äußerte sich nach dem Urteil gelassen: "Die Entscheidung bestätigt, dass Großbritannien in der Lage sein wird, den endgültigen Vorschlag für die Börsensteuer anzufechten, wenn dieser nicht in unserem nationalen Interesse sein sollte und die Integrität des Binnenmarktes untergräbt."

 

Auch Anwälte gehen davon aus, dass die Tür für eine neue Klage nicht verschlossen ist. Die britische Regierung hatte geklagt, weil sie durch den Ratsbeschluss ihre Rechte als nicht teilnehmender Staat missachtet sah. Zudem fürchtete sie Lasten etwa durch das Einziehen der Steuer bei heimischen Marktakteuren, die in den elf Euro-Ländern handeln, darunter auch Deutschland. Großbritannien hat sich in mehreren Verfahren vor dem EuGH gegen einen zu starken Einfluss aus Brüssel zur Wehr gesetzt und versucht so, den Finanzplatz London zu verteidigen.

 

Politiker und Experten gehen davon aus, dass die elf EU-Staaten nach der Entscheidung des EuGH einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer vorlegen. Deutschland und Frankreich wollen die Börsensteuer möglichst noch vor der Europawahl am 25. Mai umsetzen. Ursprünglich war angedacht, Aktiengeschäfte mit 0,1 Prozent und Derivate Transaktionen mit 0,01 Prozent zu besteuern.

» Quelle: Handelsblatt

Barclays will Geschäftsteile in Bad Bank auslagern

Die britische Großbank Barclays will anscheinend in der kommenden Woche eine Bad Bank ins Leben rufen. In diese sollen Wertpapiere und Geschäftsteile ausgelagert werden, die auslaufen oder verkauft werden sollen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person Reuters sagte. Damit soll das Investmentbanking verkleinert werden. Details würden am 8. Mai veröffentlicht.

» Quelle: Handelszeitung

April 2014

Zitat des Monats

Der Mensch hat das Warten verlernt, darin liegt das Grundübel unserer Zeit.

 

William Somerset Maugham (1874-1965), englischer Erzähler und Dramatiker


Griechenland erzielt wieder primären Haushaltsüberschuss

Griechenland hat im vergangenen Jahr erstmals seit zehn Jahren wieder einen so genannten Primärüberschuss in Höhe von 1,5 Milliarden Euro - also einen Überschuss ohne Zinslast - erzielt. Das teilte die EU-Kommission heute nach Berechnungen der internationalen Geldgeber mit. Diese Zahl hatte das Athener Finanzministerium erwartet. Nach EU-Angaben entspricht der Wert etwa 0,8 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

 

Der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn sagte: "Dies spiegelt den bemerkenswerten Fortschritt wider, den Griechenland beim Reparieren seiner öffentlichen Finanzen seit 2010 gemacht hat." In Athen sagte der stellvertretende griechische Finanzminister Christos Staikouras, die Anstrengungen des griechischen Volkes trügen Früchte.

 

Athen hofft, bei einem Primärüberschuss finanzielle Erleichterungen bei den Hilfskrediten zu erhalten, wie etwa niedrigere Zinsen oder längere Zahlungsfristen. Die Euro-Finanzminister hatten dies im November 2012 in Aussicht gestellt. Der EU-Kommissionssprecher wollte dazu keine Angaben machen und sagte, dies sei jetzt Sache der Finanzminister.
» Quelle: Die Welt

Notenbank: Spaniens Wirtschaft kommt voran

Die spanische Wirtschaft kommt nach Einschätzung der Notenbank in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt sei im ersten Quartal um 0,4 Prozent verglichen mit dem Jahresende 2013 gewachsen, teilte die Bank von Spanien heute mit. Das Wachstum fiele damit doppelt so stark aus wie im Schlussquartal 2013, als es lediglich bei 0,2 Prozent gelegen hatte.

» Quelle: Handelszeitung

Eurozone: Staatsschulden 2013 weiter gestiegen

Die Lage der öffentlichen Haushalte in der Eurozone hat sich im vergangenen Jahr kaum verbessert. Während das konsolidierte Haushaltsdefizit aller Euroländer zurückging, stiegen die Staatsschulden weiter an, wie aus Daten der Statistikbehörde Eurostatvon heute hervorgeht.
» Quelle: Finanzen

Mt.Gox wird abgewickelt

Nobuaki Kobayashi, Insolvenzverwalter der in schwere Turbulenzen geratenen Bitcoin Börse Mt.Gox, lässt die Bitcoin Börse abwickeln. Das zuständige Gericht in Tokio habe dies angeordnet, so Kobayashi. Er werde mit Hilfe von Experten nun damit beginnen abzuschätzen, wie viele Bitcoins zu welchem Wert die Tauschbörse noch besitze

» Quelle: The Wall Street Journal

Großes Interesse an erster Portugal-Anleihe seit drei Jahren

Pedro Passos Coelho, Portugals Premierminister, freut sich über das rege Interesse der Investoren bei der ersten Anleihenemission des Landes seit drei Jahren. "Es ist ein gutes Resultat, das uns Zuversicht für die Zukunft gibt", so Coelho. Die Durchschnittsrendite für das Papier mit zehnjähriger Laufzeit betrug am Mittwoch 3,58 Prozent. Dies ist der niedrigste Wert seit acht Jahren.

» Quelle: Wirtschaftswoche

März 2014

Zitat des Monats

Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

Friedrich II., der Große, gen. der "Alte Fritz" (1712-86), s. 1740 König v. Preußen


Krim-Krise erschüttert die Finanzmärkte

Die Krim-Krise hält die Finanzmärkte in Atem. Aus Furcht vor einem Krieg um die zur Ukraine gehörende Halbinsel im Schwarzen Meer flüchteten Anleger in "sichere Häfen" und verkauften europäische Aktien in großem Stil. Der russische Aktienmarkt brach um mehr als zehn Prozent ein, DAX und EURO STOXX 50 verloren zeitweise jeweils mehr als zwei Prozent.

 

Der Gold-Preis stieg im Gegenzug auf ein Vier-Monats-Hoch. Der Leitindex der Moskauer Börse, in dem in Dollar notierte Aktienwerte zusammengefasst sind, fiel um knapp 13 Prozent auf ein Viereinhalb-Jahres-Tief von 1.107,13 Punkten. Das ist der größte Tagesverlust seit den Turbulenzen nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008.

 

Der Börsenindex MICEX, dessen Werte in Rubel notiert werden, brach um bis zu 11,3 Prozent ein und notierte mit 1.281,59 Zählern auf dem niedrigsten Stand seit Mitte Juni 2013. Dollar und Euro verteuerten sich in der Spitze um jeweils mehr als drei Prozent und waren mit 37 und 51,20 Rubel so teuer wie noch nie. Die russische Zentralbank hob daraufhin den Leitzins von 5,5 auf sieben Prozent an.

» Quelle: Handelsblatt

Erste irische Bank kehrt seit Finanzkrise in Gewinnzone zurück

Erste irische Bank kehrt seit Finanzkrise in Gewinnzone zurück

Erstmals seit der Finanzkrise ist einem irischen Kreditinstitut die Rückkehr in die Gewinnzone gelungen. Die Bank of Ireland teilte heute mit, in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres sei das Geschäft profitabel gewesen.

» Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Basel III: Banken übertreffen geforderte Kapitalmindestquote deutlich

Die deutsche Finanzbranche ist nach Einschätzung der Bundesbank bereits recht gut auf die erst ab 2019 voll gültigen "Basel III"-Regeln eingestellt:

 

Die geforderte Mindestquote von sieben Prozent hartem Kernkapital übertreffen sowohl die großen Institute als auch die kleineren Banken deutlich. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie zu den Auswirkungen der schärferen Kapitalregeln für Banken.

 

Nachholbedarf gibt es zum Teil noch bei der geplanten Verschuldungsobergrenze. Bei den großen Banken in Deutschland machen die Aufseher zum Stichtag 30. Juni 2013 noch ein Kapitalloch von 37 Milliarden Euro aus, damit die Institute bei der Verschuldungsquote ("Leverage Ratio") den angestrebten Wert von 3,0 Prozent erreichen.

» Quelle: Focus

EZB lässt Leitzins wie erwartet unverändert

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins nicht angetastet. Trotz der zuletzt sehr niedrigen Inflationsrate bleibt der Zins, zu dem sich die Geschäftsbanken bei der Notenbank Geld leihen können, auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Auch die britische Notenbank hält trotz anziehender Wirtschaft die Zinsen niedrig. Der Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent.

» Quelle: Die Welt

Spanien beschafft sich erneut Geld zu günstigen Zinsen

Spanien hat sich erneut erfolgreich am Anleihenmarkt frisches Geld beschafft. Wie die spanische Zentralbank heute mitteilte, sank bei einer Auktion dreijähriger Staatsanleihen die Rendite auf ein Rekordtief von 1,31 Prozent. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 6. Februar hatte sie noch 1,56 Prozent betragen.

» Quelle: The Wall Street Journal

Breuer stimmt Vergleich Deutsche Bank/Kirch zu

Rolf Breuer, ehemaliger Chef der Deutschen Bank, stimmt dem Vergleich seines ehemaligen Arbeitgebers mit den Kirch-Erben zu. Ein Sprecher des Oberlandesgerichts München bestätigte, dass Breuer der Rücknahme der Schadenersatzklage der Kirch-Erben infolge des Vergleichs zugestimmt habe. Breuer hätte der Klagerücknahme auch widersprechen können, dann wäre das Verfahren gegen ihn weitergegangen.

» Quelle: Süddeutsche Zeitung

Chefin von Bitcoin-Börse tot aufgefunden

Autumn Radtke, Chefin der Bitcoin-Handelsplattform First Meta, ist in Singapur tot aufgefunden worden. Radtke sei eines nicht natürlichen Todes gestorben, teilte die Polizei in Singapur mit. Hinweise auf ein Tötungsdelikt gebe es aber nicht.

» Quelle: Die Welt

Frauenquote bei Milliardären so hoch wie nie

Auf der Welt gibt es mehr Dollar-Milliardäre als je zuvor - und auch die Anzahl der Milliardärinnen ist auf Rekordhöhe: 172 Frauen stehen aktuell auf der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen. Allein 16 von ihnen kommen aus Deutschland.

» Quelle: Focus

Februar 2014

Zitat des Monats

Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.

Karl Weinhofer (*1942), dt. Politiker (SPD)


EU stellt Zinsmanipulation unter Strafe

Händler, die Referenzzinssätze wie LIBOR oder EURIBOR manipulieren, müssen EU-weit mit Geldbußen und einer Höchststrafe rechnen, die mindestens vier Jahre Haft betragen soll. Das hat das Europaparlament heute beschlossen. Neben der Manipulation selbst wird auch die Anstiftung oder Beihilfe dazu zum Straftatbestand.

» Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

IWF-Chefin will mehr Abstimmung zwischen Zentralbanken

Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), fordert von den Zentralbanken der Welt wegen des Risikos ausufernder Probleme im globalen Finanzsystem eine engere Zusammenarbeit. Alle global Beteiligten müssten "eine kollektive Verantwortung übernehmen, um die komplexen Kanäle der hypervernetzten Welt zu steuern", so Lagarde in London.

» Quelle: Finanzen

Portugal versteigert Kunst, um den Staatshaushalt zu sanieren

Die Regierung in Lissabon will 85 Werke von Joan Miró unter den Hammer bringen und damit mindestens 36,6 Mio. Euro einnehmen. Die Werke gehörten der Banco Português de Negócios, kurz BPN, die im Jahr 2008 verstaatlicht wurde.

» Quelle: Die Presse

Bundesbank bringt Gold schneller nach Deutschland

Die Bundesbank holt ihre Goldbestände deutlich schneller als geplant nach Deutschland zurück. Im laufenden Jahr sollen es 50 Tonnen sein. Die Bundesbank hatte im Januar 2013 angekündigt, bis 2020 insgesamt 300 Tonnen des Edelmetalls aus den Tresoren der US-Notenbank Fed nach Frankfurt zu transportieren.

» Quelle: Die Welt

Januar 2014

Zitat des Monats

Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mussten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten.

Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), polnischer Schriftsteller


Weltbank: Krise ist beendet

Die Aussichten für die globale Wirtschaft sind nach Einschätzung der Weltbank so gut wie lange nicht mehr. Fünf Jahre nach der globalen Finanzkrise hat die Weltwirtschaft offenbar den Wendepunkt erreicht, so das Institut heute in seinem aktuellen Leitbericht zu den globalen Wirtschaftsaussichten.

 

Darin prognostiziert die Weltbank, dass sich das weltweite Wachstum stärker beschleunigen wird als bisher angenommen, weil sich die amerikanische, europäische und japanische Konjunktur stabilisieren. Für das laufende Jahr rechnet die Weltbank nun mit einem Zuwachs der gesamten Wirtschaftsleistung von 3,2 Prozent, nachdem es im vergangenen Jahr 2,4 Prozent waren. 2015 sollen es dann 3,4 Prozent und 2016 sogar 3,5 Prozent werden.

 

Allerdings gehen laut Weltbank noch Risiken von der US-Geldpolitik aus, die bislang sehr locker war, nun aber gestrafft werden soll. "Das Wachstum scheint sich sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern verstärkt zu haben, doch bedrohen weiterhin Abwärtsrisiken die weltwirtschaftliche Entwicklung", so das Fazit von Weltbank-Präsident Jim Yong Kim.

 

Die Entwicklung in den reichen Ländern habe an Kraft gewonnen und das sollte sich wiederum positiv auf die Entwicklungs- und Schwellenländer auswirken. Allerdings gebe es auch potenzielle Risiken, etwa die Entwicklung in der krisengeplagten Euro-Zone. In einigen ihrer Länder sei das Pro-Kopf-Einkommen noch immer rückläufig, warnte Weltbank-Chefökonom Kaushik Basu.

» Quelle: Der Spiegel

Schärfere Finanzmarktregeln in der EU

Die EU hat sich auf neue Regeln für den Hochfrequenzhandel und die Rohstoffmärkte geeinigt. Die EU-Politiker beschlossen unter anderem Positionslimits im Handel mit Rohstoffen, die starke Schwankungen bei Lebensmittel- und Energiepreisen verhindern sollen.

» Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ifo: Deutschlands Exportüberschuss weltweit am größten

Deutschland hat 2013 nach Berechnungen des ifo-Instituts den weltweit größten Exportüberschuss erzielt. Mit umgerechnet rund 260 Milliarden Dollar weist die Leistungsbilanz ein deutlich höheres Plus aus als die der weltgrößten Handelsnation China mit rund 195 Milliarden Dollar. Auf Rang drei folgt der Ölexporteur Saudi-Arabien, so die Berechnungen der Münchner Wirtschaftsforscher.

 

Demnach hat Deutschland im vergangenen Jahr in Euro gerechnet mit rund 200 Milliarden Euro einen Rekordüberschuss in der Leistungsbilanz erzielt. Das entspricht 7,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In diesem Jahr soll er auf 7,4 Prozent steigen, prognostizieren die ifo-Experten. Die EU-Kommission stuft Werte von mehr als sechs Prozent auf Dauer als stabilitätsgefährdend ein und nimmt deshalb seit einigen Monaten die deutschen Überschüsse genauer unter die Lupe. Kritiker sehen darin eines der großen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft, die für die Finanz- und Schuldenkrise mitverantwortlich sind.

 

In der deutschen Wirtschaft stößt die Kritik auf Unverständnis. "Unsere Exportüberschüsse werden nicht politisch angeordnet, sondern sind Ausweis der Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft", sagte der Außenhandelschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier.

» Quelle: Der Welt

Schärfere Regeln für strafbefreiende Selbstanzeigen

Die Finanzministerien der Länder wollen die Regeln für die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher verschärfen. Nach heute bekanntgewordenen Vorschlägen sollen Steuerhinterzieher ihre Steuererklärungen künftig für die zurückliegenden zehn Jahre vollständig korrigieren, um straffrei auszugehen. Bisher waren es fünf Jahre.

» Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Quelle: externe Dienstleister

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