Fachwissen Zahlungsverkehr - ZV Statistik

Zahlungsverkehrsstatistik ZVStatistik XML Meldeschemata ZVS1 ZVS2 ZVS3 ZVS4.A ZVS4.W ZVS5.A ZVS5.W ZVS8.A ZVS8.W Monetäres Finanzinstitut Zahlungsinstitut Transaktionen Zahlungskarten ZV Statistik

Meldedaten ab Berichtsjahr 2014

Meldeschemata Zahlungsverkehrsstatistik

Um durch ein standarisiertes und automatisierbares Vorgehen und im Sinne einer Vergleichbarkeit eine einheitlich hohe Datenqualität zu erreichen, hat die Europäische Zentralbank einen europaweit einheitlicher Tabellenrahmen vorgelegt, der zudem auch die zur Erhebung der Daten erforderliche Methodik festschreibt.

Fortan sind bei der Meldungserstellung Konten und Transaktionen von Zahlungsdienstleistern nicht mehr zu berücksichtigen.


Als Hilfestellung wird seitens der Europäischen Zentralbank eine sogenannte PSRI Liste (Payments Statistics Relevant Institutions) erstellt, die eine einfache Unterscheidung von Zahlungs- und Nicht-Zahlungsdienstleistern innerhalb der Europäischen Union ermöglichen soll.

Im Fokus der ZV Statistik steht die Identifizierung von Zahlungsverkehrstransaktionen in Deutschland, d.h. Niederlassungen ausländischer Zahlungsdienstleister in Deutschland gehören genauso zum Kreis der meldepflichtigen Kreditinstitute. Haben hingegen deutsche Kreditinstitute Niederlassungen im Ausland, so gelten die Transaktionen dieses inländischen Kreditinstitutes über die ausländische Niederlassung als Auslandszahlungen.

Für eine korrekte Länderzuordnung ist der zweistellige IBAN Länderschlüssel (ISO-Norm 3166) zu verwenden, da die BIC auch für eine abweichende Leitwegsteuerung genutzt werden kann.

Für die Umrechnung von Fremdwährungen sind – sofern vorhanden – die Euro-Referenzkurse der EZB heranzuziehen. Bei der Zusammenfassung von Werten sind nicht die einzelnen Werte kaufmännisch zu runden, sondern erst der kumulierte Betrag am Jahresende

Rückgaben/ -rufe (Überweisung, Scheck, Lastschriften) werden nicht berücksichtigt, es sei denn, es handelt sich um Stornobuchungen zwecks Korrektur von Fehleingaben. Die melderelevante Erfassung von derartigen Korrekturbuchungen erfordert es auch, dass die ZV Statistik um die fehlerhafte Ursprungsbuchung bereinigt wird.

Für monetären Finanzinstitute und Zahlungsinstitute, die keine Zahlungskarten (Debitkarten, Karten mit E-Geldfunktion oder Kreditkarten) ausgeben sowie keine Abrechnung von Automaten (BankZautomaten, Zahlungsterminals oder E-Geld Terminals) betreiben, sind die Meldeschemata ZVS2, ZVS3, VS5.A und ZVS5.W nicht relevant.

Meldepositionen auf Geschäfte, die durch das meldepflichtige Institut nicht durchgeführt werden, werden nicht gemeldet. Eine Null-Meldung ist hingegen dann vorzunehmen, wenn derartige Geschäfte durchgeführt werden, jedoch vom Umfang so gering waren, dass für diese Position im Ergebnis eine gerundete Null gemeldet werden muss.

In den Zahlenfeldern der Meldeschemata können bis zu 19 Stellen gemeldet werden, wobei die Anzahl und die Werte unskaliert als ganze Zahlen ohne Dezimalstellen einzutragen sind. Die Hinweise in den Meldeschemata ZVS4 bis ZVS8 „in Mio“ oder „in Tausend“ bezeihen sich nur auf eine reine Genauigkeitsangabe, d.h. der Wert 2.500.000 kann beim Hinweis „in Mio“ auf 2.000.000 gerundet angegeben werden, keinesfalls jedoch mit 2 oder 2,5. Bei einem Wert von 700.000 wird eine 0 angegeben. In beiden Fällen ist jedoch auch möglich (und von der Deutschen Bundesbank gewünscht), dass der tatsächliche Wert (also 2.500.000 bzw. 700.000) gemeldet wird.

Werden Geschäfte für bestimmte Meldepositionen vom meldenden Institut nicht angeboten, dann sollen diese Positionen nicht (auch nicht mit einer „0“) gemeldet werden.

Der Deutschen Bundesbank soll über das ExtraNet nur eine Datei mit Meldungen zu allen relevanten Meldeschemata eingereicht werden. Wird eine Korrektur erforderlich, dann ist diese lediglich in der Form einer kompletten Gesamtkorrektur möglich, die die bisherige Meldung ersetzt.

Wesentlichste Änderung gegenüber der bisherigen Zahlungsverkehrsstatistik

Transaktionen von monetären Finanzinstituten mit Zahlungsinstituten dürfen nicht mehr in den Meldepositionen enthalten sein, da es ansonsten zu Doppelzählungen kommen würde.

ZV Statistik - Institute, die Nicht-Zahlungsdienstleistern Zahlungsdienste anbieten (ZVS1)

Erfassung nur von Konten, die für Nicht Zahlungsdienstleister (auch sofern in Fremdwährung) geführt werden.

ZV Statistik - Funktionen der Zahlungskarten (ZVS2)

Die Anzahl der Karten sowie deren Transaktionen nach Art der Zahlung (Meldeschemata ZVS4.A und ZVS4.W) sind – inkl. Anzahl und Transaktionen über Zweigstellen ausländischer Zahlungsinstitute - durch die die Karten emittierenden inländischen Zahlungsdienstleister zu melden.

Ist der Drittanbieter kein in Deutschland zur ZV Statistik Meldung verpflichteter Zahlungsdienstleister, dann obliegt die Meldepflicht dem Kartenkonto führende Institut im Inland.

Bei den Daten für Karten zur Bargeldabhebung, Karten mit Zahlungs- und E-Geldfunktion sind aufgrund von zulässigen Mehrfachnennungen auch Überschneidungen möglich.

ZV Statistik - Akzeptanzstellen für Zahlungskarten (ZVS3)

Meldung der Anzahl von durch Zahlungsdienstleister im Inland und im Ausland bereitgestellten Akzeptanzstellen.

ZV Statistik - Nutzung bargeldloser Zahlungsinstrumente durch Nicht- Zahlungsdienstleister (ZVS4.A, ZVS4.W)

Meldepflichtig ist grundsätzlich das überweisende Finanz-/ Zahlungsinstitut bzw. bei Schecks und Lastschriften die erste Inkassostelle; in Falle von Auslagerungen des Zahlungsverkehrs über Kontoverbindungen bei anderen Instituten verbleibt die Meldepflicht beim auslagernden Institut, wobei - sofern entsprechende Voraussetzungen vorhanden sind - die Möglichkeit zur Abgabe einer Konzernmeldung unbenommen bleibt.

ZV Statistik - Zahlungstransaktionen mit Nicht-Zahlungsdienstleistern nach Art des Terminals (ZVS5.A, ZVS5.W)

Terminals und die zugehörigen Transaktionen sind grundsätzlich vom inländischen Termionalacquirer (und nicht vom Netzbetreiber sofern dieser nicht gleichzeitig ein Zahlungsdienstleister ist) – welcher die Konten für den Netzbetreiber oder Händler führt - zu melden. Sofern die Terminals von ausländischen Zahlungsdienstleister im Ausland bereitgestellt werden, obliegt die Meldepflicht den inländischen Zahlungsdienstleistern, sofern diese die verwendeten Karten emittiert haben.

ZV Statistik - Weitere Zahlungstransaktionen mit Nicht-Zahlungsdienstleistern (ZVS8.A, ZVS8.W)

Meldung von weiteren Zahlungstransaktionen mit Nicht Zahlungsdienstleistern, deren Meldepositionen in den Meldeschemata ZVS1, ZVS2, ZVS3, ZVS4.A., ZVS4.W, ZVS5.A und ZVS5.W nicht erfasst werden.

Qualitätssicherung ZVStatistik Meldedaten durch Bundesbank

Die nachfolgend aufgeführten Prüfungen führen im Falle eines negativen Prüfungsergebnisses zur Ablehnung der Verarbeitung der eingereichten Meldedatei.

Beschreibung der grundsätzlichen Plausibilitätsprüfungen (Validierung)

XML Fehler

Struktur der XML Datei muss die vorgegebenen formalen Kriterien erfüllen

Ungültiger Meldetermin/

ungültiges Ende
der Berichtsperiode

In den Meldungen ist der Jahresendmonats (= Dezember) und das dazugehörige Jahr anzugeben. Die Angabe des Meldetermins ist identisch mit dem Ende Berichtsperiode, d.h. 2014-12 für das Berichtsjahr 2014.

Unbekannter
Absender

Das Unterelement <ABSENDER> der XML Datei ist mit einer achtstelligen (Bank- bzw. Rechenzentrum-) Leitzahl zuzüglich einer Prüfziffer (insgesamt neunstellig) zu befüllen, die den Einreicher (monetäres Finanzinstitut, Zahlungsinstitut, Rechenzentrum) der Meldedatei eindeutig identifiziert.

Leitzahl des
meldepflichtigen
Instituts unbekannt

Das Unterelement <MELDER> der XML Datei ist mit einer achtstelligen (Bank) Leitzahl zuzüglich einer Prüfziffer (insgesamt neunstellig) zu befüllen, die den meldepflichtigen Zahlungsdienstleister eindeutig identifiziert.

Ungültiger ISO Ländercode

Zulässige alphanumerische ISO Ländercode (3166) Angaben sind:

A1

AT

BE

BG

CY

CZ

DE

DK

EE

ES

FI

FR

GB

GR

HR

HU

IE

IT

LT

LU

LV

MT

NL

PL

PT

RO

SE

SI

SK

U9

Z9

Alle Länder

Österreich

Belgien

Bulgarien

Zypern

Tschechien

Deutschland

Dänemark

Estland

Spanien

Finnland

Frankreich

Vereinigtes Königreich

Griechenland

Kroatien

Ungarn

Irland

Italien

Litauen

Luxemburg

Lettland

Malta

Niederlande

Polen

Portugal

Rumänien

Schweden

Slowenien

Slowakei

Alle Länder außerhalb der EU (und außerhalb DE)

Rest der Welt (außerhalb DE)

Ungültiges
Zahlenformat

Die einzelne Meldedaten dürfen maximal 19stellig sein

Ungültige
Meldedaten

Die einzelne Meldedaten (Anzahl, Wert) dürfen weder Nachkommastellen haben noch negativ sein

Ungültige

Position

Die gemeldete Position muss in den Meldeschemata enthalten sein und den vorgegebenen Anforderungen entsprechen.

 

Des Weiteren darf sie nur einmal vorkommen. Mehrfachnennungen führen zu invaliden Dateien.

Die nachfolgend aufgeführten Prüfungen führen im Falle eines negativen Prüfungsergebnisses nicht zur Ablehnung der Verarbeitung der eingereichten Meldedatei, erfordern jedoch eine Korrektur der eingereichten Meldedaten.

Beschreibung der logischen Plausibilitätsprüfungen (Validierung)

ZVS1

Pos A1 (DE)

≥ Pos A11 (DE)

ZVS1

Pos A1 (DE)

≥ Pos A12 (DE)

ZVS1

Pos A11 (DE)

≥ Pos A121 (DE)

ZVS1

Pos A12 (DE)

≥ Pos A121 (DE)

 

ZVS2

Pos I12 (DE)

≥ Pos I121 (DE)

ZVS2

Pos I12 (DE)

≥ Pos I122 (DE)

ZVS2

Pos I12 (DE)

≥ Pos I123 (DE)

ZVS2

Pos I124 (DE)

= 0

ZVS2

Pos I125 (DE)

= 0

ZVS2

Pos I13 (DE)

= Pos I131 (DE) + I132 (DE)

ZVS2

Pos I13 (DE)

≥ Pos I1301 (DE)

ZVS2

Pos I1 (DE)

≥ Pos I11 (DE)

ZVS2

Pos I1 DE

≥ Pos I12_DE

ZVS2

Pos I1 (DE)

≥ Pos I13 (DE

ZVS2

Pos I1001 (DE)

≤ Pos I11 (DE)

ZVS2

Pos I1001 (DE)

≤ Pos I121 (DE)

ZVS2

Pos I1001 (DE)

≤ Pos I13 (DE)

 

ZVS3

Pos S11 (A1)

– Summe Pos S11 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

& ≥ S111 (A1)

& ≥ S112 (A1)

ZVS3

Pos S111 (A1)

– Summe Pos S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

ZVS3

Pos S112 (A1)

– Summe Pos S112 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

ZVS3

Pos S12 (A1)

– Summe Pos S12 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

& ≥ S121 (A1)

& ≥ S122 (A1)

ZVS3

Pos S121 (A1)

– Summe Pos S121 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

ZVS3

Pos S122 (A1)

– Summe Pos S122 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

 

 

ZVS3

Pos S13 (A1)

– Summe Pos S13 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

& ≥ S131 (A1)

& ≥ S132 (A1)

ZVS3

Pos S131 (A1)

– Summe Pos S131 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

ZVS3

Pos S132 (A1)

– Summe Pos S132 (DE; U9; 27x pro EU-Land) = 0

 

ZVS4.A, ZVS4.W

ZVS4.A Pos > 0 => ZVS4.W > 0 (gilt für jede korrespondierende Position)

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I21 (A1)

– Pos T2.I21 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I21 (A1)

– (Pos T2.I211 + Pos T2.I212) ≤ 500.000x 2

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I212 (A1)

– (Pos T2.I2121 + Pos T2.I2122) ≤ 500.000x 2

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I21001 (A1) Pos T2.I21_A1

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I22 (A1)

– Pos T2.I22 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I22 (A1)

– (Pos T2.I221 + Pos T2.I222) ≤ 500.000x 2

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I2201 (A1) Pos T2.I22_A1

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T2.I2202 (A1) ≤ Pos T2.I22_A1

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T1.I12 (A1)

– Pos T1.I12 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T1.I12 (A1)

– (Pos T1.I121 + Pos T1.I122 + T1.I123) ≤ 500.000x 3

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T1.I12 (A1)

– (Pos T1.I1S1 + Pos T1.I1S3) ≤ 500.000x 2

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T3 (A1)

– Pos T3 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T3 (A1)

– (Pos T3.I131 (A1) + Pos T3.A3 (A1)) ≤ 500.000x 2

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T3.A3 (A1)

T3.I132 (A1)

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T0.I23 (A1)

– Pos T0.I23 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T0 (A1)

– Pos T0 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T0 (A1)

– (Pos T2.I21 (A1) + Pos T2.I22 (A1) + Pos T1.I12 (A1)
    + Pos T3 (A1) + Pos T0.I23 (A1)) ≤ 500.000x 5

ZVS4.A, ZVS4.W

Pos T0 (Z9)

– (Pos T2.I21 (Z9) + Pos T2.I22 (Z9) + Pos T3 (Z9)
   + Pos T0.I23 (Z9)) ≤ 500.000x 4

 

ZVS4.A, ZVS1.W

Wenn ZVS4 Pos T0 (A1) > 0

=> dann ZVS1 Summe (Pos A1 (DE) + Pos A2 (DE) + Pos A3 (DE) > 0

ZVS4.A, ZVS1.W

Wenn ZVS4 Pos T3.I131 (A1) > 0

=> dann ZVS1 Pos I31 (DE) > 0

 

ZVS4.A, ZVS2.W

Wenn ZVS4 Pos T1.I12 (A1) > 0

=> dann ZVS2 Pos I12 (DE) > 0

 

ZVS5.A, ZVS5.W

ZVS5.A Pos > 0 => ZVS5.W > 0 (gilt für jede korrespondierende Position)

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T0.S1 (A1) – Pos A.T0.S1 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T41.S111 (A1) – Pos A.T41S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T42.S111 (A1) – Pos A.T42.S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T1.S12 (A1) – Pos A.T1.S12 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T3.S131 (A1) – Pos A.T3.S131 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T3.S132 (A1) – Pos A.T3.S132 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos A.T0.S1 (A1) – (Pos A.T41.S111 (A1) + Pos A.T42.S111 (A1) +

Pos A.T1.S12_A1 (A1) + Pos A.T3.S131 (A1) + Pos A.T3.S132 (A1))

≤ 500.000x 5

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T0.S1 (A1) – Pos B.T0.S1 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T41.S111 (A1) – Pos B.T41S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T42.S111 (A1) – Pos B.T42.S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T1.S12 (A1) – Pos B.T1.S12 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T3.S131 (A1) – Pos B.T3.S131 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T3.S132 (A1) – Pos B.T3.S132 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos B.T0.S1 (A1) – (Pos B.T41.S111 (A1) + Pos B.T42.S111 (A1) +

Pos B.T1.S12_A1 (A1) + Pos B.T3.S131 (A1) + Pos B.T3.S132 (A1))

≤ 500.000x 5

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T0.S1 (A1) – Pos C.T0.S1 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T41.S111 (A1) – Pos C.T41S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T42.S111 (A1) – Pos C.T42.S111 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T1.S12 (A1) – Pos C.T1.S12 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T3.S131 (A1) – Pos C.T3.S131 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T3.S132 (A1) – Pos C.T3.S132 (DE; U9; 27x pro EU-Land)

≤ 500.000x 29

ZVS5.A, ZVS5.W

Pos C.T0.S1 (A1) – (Pos C.T41.S111 (A1) + Pos C.T42.S111 (A1) +

Pos C.T1.S12_A1 (A1) + Pos C.T3.S131 (A1) + Pos C.T3.S132 (A1))

≤ 500.000x 5

 

ZVS5.A, ZVS1.W

Wenn ZVS5 Pos C.T0.S1 (A1) > 0

=> dann ZVS1 Summe (Pos A1 (DE) + Pos A2 (DE))> 0

 

ZVS5.A, ZVS3.W

Wenn ZVS5 Summe (Pos A.T41.S111 (A1) + Pos A.T42.S111 (A1) +
Pos B.T41.S111 (A1) + Pos B.T42.S111 (A1)) > 0

=> dann ZVS3 Pos S111 (A1) > 0

ZVS5.A, ZVS3.W

Wenn ZVS5 Summe (Pos A.T1.S12 (A1) + Pos ZVS5_B.T1.S12 (A1)) > 0

=> dann ZVS3 Pos S121 (A1) > 0

ZVS5.A, ZVS3.W

Wenn ZVS5 Summe (Pos A.T3.S131 (A1) + Pos A.T3.S132 (A1) +
Pos B.T3.S131 (A1) + Pos B.T3.S132 (A1)) > 0

=> dann ZVS3 Pos S13 (A1) > 0

 

ZVS8.A, ZVS8.W

ZVS8.A Pos > 0 => ZVS8.W > 0 (gilt für jede korrespondierende Position)

ZVS8.A, ZVS8.W

Pos T4.I21 (A1)

– Pos T4.I21 (DE; U9; 27x pro EU-Land) ≤ 500.000x 29

 

ZVS8.A, ZVS1.W

Wenn ZVS8 Summe (Pos T41.S2 (A1) + Pos T42.S2 (A1) > 0
=> dann ZVS1 Pos A2 (DE) > 0

ZVStatistik im XML Format der Deutsche Bundesbank

Eine Datenlieferung für das elektronische Meldewesen Zahlungsverkehrsstatistik besteht pro Absender, Meldetermin und (nur für eine einzigen) Melder aus einer XML Datei, deren Validierung anhand des festgelegten XML Schemas (XSD) erfolgt.

Nachfolgend wird die grundsätzliche Struktur der Meldedatei dargestellt.

Beispiel XML Deklaration Meldedatei

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<zvs:LIEFERUNG-ZVS version="1.0" erstellzeit="2015-03-30T23:59:59Z" stufe="Produktion"

bereich="Statistik" xsi:schemaLocation="http://www.bundesbank.de/statistik/zvs/v1 BbkXmwZVS2014.xsd" xmlns:zvs="http://www.bundesbank.de/statistik/zvs/v1" xmlns:bbk="http://www.bundesbank.de/xmw/2003-01-01" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance">

</zvs:LIEFERUNG-ZVS>

Beispiel XML Deklaration Absender

<bbk:ABSENDER>

   <zvs:RZLZ>R47110815</zvs:RZLZ>
<-- Rechenzentrum Leitzahl oder Bankleitzahl für monetäre Finanzinstitute MFIs

für Rechenzentren;  -->


Bankleitzahl für MFIs, Rechenzentrums-Leitzahl für Rechenzentren oder andere Dienstleister, Test-Leitzahl für Testzwecke. Im Fall der BLZ ist die neun-stellige Form mit Prüfziffer zu bevorzugen

   <bbk:NAME>Rechenzentrum XYZ</bbk:NAME>

   <bbk:KONTAKT>

      <bbk:ANREDE>Herr</bbk:ANREDE>

      <bbk:VORNAME>Willi</bbk:VORNAME>

      <bbk:ZUNAME>Schulz</bbk:ZUNAME>
      <bbk:ABTEILUNG>Zahlungsverkehr</bbk:ABTEILUNG>
      <bbk:TELEFON>000/1234567890</bbk:TELEFON>
      <bbk:FAX>000/1234567891</bbk:FAX>
      <bbk:EMAIL>Willi.Schulz@Kreditinstitut.de</bbk:EMAIL>
      <bbk:EXTRANET-ID>EXNZZZZZ</bbk:EXTRANET-ID>

   </bbk:KONTAKT>

</bbk:ABSENDER

Beispiel XML Deklaration Meldung

<zvs:MELDUNG erstellzeit="2015-03-30T23:59:59Z" korrektur="nein">

<bbk:MELDER>

   <zvs:BLZ>99999999</zvs:BLZ>

   <bbk:NAME>Kreditinstitut</bbk:NAME>

</bbk:MELDER>

<bbk:KOMMENTAR>Optional</bbk:KOMMENTAR>

 

<zvs:MELDETERMIN>2014-12</zvs:MELDETERMIN>

<zvs:FORMULAR-ZVS1>

<zvs:FELD Pos="A1" Land="DE" Anzahl="50000"/>

<zvs:FELD Pos="A11" Land="DE" Anzahl="30000"/>

<zvs:FELD Pos="A12" Land="DE" Anzahl="20000"/>
<zvs:FELD Pos="A12" Land="DE" Anzahl="10000"/>
...

</zvs:FORMULAR-ZVS1>

   <-- Struktur analog hierzu auch für FORMULAR-ZVS2 und für FORMULAR-ZVS3 -->

 

<zvs:FORMULAR-ZVS4>

<zvs:FELD Pos="T2.I21" Landkontext="IN" Land="DE" Anzahl="1" Wert="1234567"/>

<zvs:FELD Pos="T2.I21" Landkontext="TO" Land="DE" Anzahl="1" Wert="1000000"/>

...

</zvs:FORMULAR-ZVS4>

<-- TO = Spalte Gesendet; FROM = Spalte Empfangen -->

<-- Struktur analog hierzu auch für FORMULAR-ZVS8 -->

 

<zvs:FORMULAR-ZVS5>

<zvs:FELD Terminalkennung="A" Pos=" A.T0.S1" Land="DE" Anzahl="2500000" Wert="75500000"/>

...

<zvs:FELD Terminalkennung="B" Pos=" B.T0.S1" Land="DE" Anzahl="1500000" Wert="48500000"/>

...

<zvs:FELD Terminalkennung="C" Pos=" C.T0.S1" Land="DE" Anzahl="500000" Wert="8500000"/>

...

</zvs:FORMULAR-ZVS5>

...

...

...

</zvs:MELDUNG>

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Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Spezialisierte Beratung - Umsetzungsdienstleistungen im Finanzdienstleistungssektor – Experte im Projekt- und Interimsauftragsgeschäft - www.hettwer-beratung.de

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H-UB ERFOLGSGESCHICHTE

H-UB EXPERTENWISSEN

Compliance by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Finanzinstrumente, Insiderpapiere, Insiderinformationen, Verbot der Marktmanipulation, BaFin, MaRisk, WpHG, Geldwäsche, Fraud Prävention, Risikoanalyse
Datenschutz by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), Übermittlung personenbezogener Daten, Bankgeheimnis, Datenschutzbeauftragte; Daten Transport, Lagerung & Vernichtung
Compliance by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Finanzinstrumente, Insiderpapiere, Insiderinformationen, Verbot der Marktmanipulation, BaFin, MaRisk, WpHG, Geldwäsche, Fraud Prävention, Risikoanalyse
Einlagengeschäft (Marktfolge Passiv) by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Kontoeröffnung, Nachlassbearbeitung, Kontoschließung, Girokonto, Sparkonto, Treuhandkonto, Mietkautionskonto, Vollmacht
Geldwäscheprävention by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Richtlinien zur Geldwäschebekämpfung, Geldwäscherelevante Vorgänge, Verdachtsanzeigen, Geldwäschegesetz, EG Finanzsanktionsverordnungen, FATF
Kartengeschäft (Credit Card, Debit Card) by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: Kreditkarte (Akzeptanz, Versicherungspaket, Bestandsüberwachung); Debitkarte (POS, POZ, Geldkartenfunktion), Kartensperre
Wertpapierabwicklung by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH: TARGET2 Securities T2S Collateral Management Aktien Bonds Derivate Wertpapiertermingeschäfte Warentermingeschäfte Swap Optionsscheine Floater
SEPA Zahlungsverkehr TARGET2 SWIFT ZV Statistik SEPA Zahlungsverkehr SEPA Beratung SEPA Experte SEPA Berater SEPA Manager SEPA Beratung SEPA Freiberufler SEPA Freelancer SEPA Spezialist SEPA Organisation Berater SEPA Nachrichten SEPA Profil Berater

- Eine Beratung mit PROFIL -

Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Expertenprofil Klaus Georg Hettwer (Geschäftsführer): Beratungskompetenz, Fachliche Kompetenz, Methodische Kompetenz, Soziale Kompetenz, Kommunikationskompetenz; Sonderthemen: SEPA, EMIR, TARGET2, MiFID, T2S

H-UB MANAGEMENT SKILLS

Migration Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Migration Manager: Vorbereitung/ Durchführung Migration von Daten/ Dokumenten (inhaltliche Veränderung oder Änderung Aufbewahrungssystematik
Projekt Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Projekt Manager / Projektleiter: Methodische (Projektplanungsmethoden, Problemlösungstechniken) & soziale Qualifikationen (Gesprächsführung)
Prozess Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Prozess Manager: Methodische Identifikation Geschäftsprozesse & Schnittstellen; Ausarbeitung Ziele, Veränderungspotential & Handlungsoptionen
Qualitätsmanagement by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH – Qualitätsmanager / Qualitätssicherer: Erstellung Qualitätsberichte; Sicherstellung Qualitätsstandards, Qualitätsmethoden, Qualitätsverfahren
Release Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Release Manager: Festlegung Zeitplanung Release Freigabe; Begleitung & Qualitätskontrolle Genehmigungsprozess, Risikoanalyse, Notfallstrategie
Test Management by Hettwer UnternehmensBeratung GmbH - Test Manager, Testkoordinator, Tester: Planung, Organisation, Steuerung und Kontrolle Testprozesse & Testaktivitäten, Ergebnis Dokumentationen

H-UB Leistungskatalog

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